Das Geheimnis der „stillen Stunde“

Unterbrechungen sind echte Produktivitätskiller, denn sie erfordern jedes Mal wieder neue Anlauf- und Einarbeitungszeit. Bewährt hat sich deshalb eine „stille Stunde“. Gemeint sind Zeiten, in denen Sie nicht gestört werden und konzentriert arbeiten können. In einem typischen Büroalltag eignet sich dafür die Zeit vor acht, nach zwölf und abends nach 17 Uhr.

Handhaben Sie die stille Stunde wie andere wichtige Termine, an denen Sie nicht da oder nicht kontaktbereit sind:

  • Tragen Sie sie wie eine Besprechung oder einen Kundentermin im Tagesplan ein.
  • Schirmen Sie sich für die stille Stunde ab (ggf. mit Hilfe Ihrer Sekretärin).
  • Das Erledigen einer komplizierten, unangenehmen Aufgabe, bei der man sich sehr konzentrieren muss, fällt in der stillen Stunde erheblich leichter als während eines „Störungs-Hochs“, während dessen man die doppelte oder dreifache Energie für die erfolgreiche Erledigung benötigt.
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